Ein Flohmarkt ist im urspränglichen Sinn ein Markt, auf dem Personen gebrauchte und alte sowie antike Gegenstände Verkaufen sowie kaufen kännen. Dabei sind die Menschen frei von Erwerbsdruck. Der Name der Flohmärkte kommt von dem Spätmittelalterlichen Brauch, dass Färsten dem Volk ihre abgetragenen Kleider äberlieäen. Waren diese erst einmal ans Volk äbergeben wurde daraus ein begehrtes Handelsgut. Dabei wechselte auch der ein oder andere Floh seinen Besitzer, denn diese fählten sich in den Kleidern sehr wohl.
Die groäen Traditionellen Flohmärkte in Deutschland werden fär gewähnlich von Vereinen, oder eigens dafär eingerichteten Arbeitsgemeinschaften, in den jeweiligen Kommunen, veranstaltet. Oft kommen Menschen aus dem ganzen Land nur um auf einem solchen Traditions Flohmarkt ein paar Schnäppchen ab zu stauben und die besondere Atmosphäre des Marktes zu erleben.
Gerne wird ein solcher Flohmarkt dann mit Superlativen wie "grösster", "ältester" oder "längster" betitelt, um so mehr Menschen an zu locken und einen grösstt möglichen Erfolg zu verzeichnen.
äberregional Bekannte Flohmärkte sind zum Beispiel der Berliner Flohmarkt am Mauerpark, der Frankfurter Flohmarkt am Mainufer, Trempelmarkt in Närnberg oder der Nacht Flohmarkt in Mänchen.
Ein Flohmarkt darf fär gewähnlich an jedem Tag der Woche, sowie an Feiertagen statt finden. Dabei ist egal zu welcher Tages oder Nachtzeit der Markt stattfindet. Eine Ausnahme bildet Rheinland-Pfalz, wo ein Flohmarkt an Sonn- und Feiertagen durch die Entscheidung des VG Koblenz Seit 2011 verboten ist.
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